AKTUELL

Politisches Nachtgebet

mit Ernst Paul Dörfler | 4.04.2022
Am 8. April, 19.30 Uhr haben wir den Autor und Naturschützer Ernst Paul Dörfler zu Gast.
Er wird unter der Überschrift: „Wovon wir Leben – ein Blick auf unsere Natur“ mit uns darüber
nachdenken, was für unser Leben essenziell wichtig ist. Schon früh hatte sich der
promovierte Chemiker mit der kritischen Situation von Natur und Umwelt in der DDR in
seinem Buch „Zurück zur Natur“ auseinandergesetzt. Dieses Thema hat ihn nie losgelassen:
als Mitglied am Zentralen Runden Tisch in der Wendezeit, als Abgeordneten in der
freigewählten Volkskammer und in weiteren Büchern zu Natur und Umwelt. Verdient
gemacht hat er sich auch mit seinem Einsatz für eine frei fließende, unverbaute Elbe. In
seinem neusten Buch „Aufs Land“ resümiert er, was für Natur und Mitwelt und auch für ihn
selbst wichtig und lebensnotwendig ist. Lassen wir uns von ihm anregen.

Ukraine-Café in DD-Bühlau

26.03.2022

Ukraine-Café im Jugendraum der Kirchgemeinde St.Michael Dresden-Bühlau

mittwochs, 10.00-12.00 Uhr lädt die Kirchgemeinde St.Michael Geflüchtete aus der Ukraine in den Jugendraum, Rossendorfer Str.108, ein.

Es wird Raum sein für Begegnung und Gespräch. Ein Dolmetscher wird vor Ort sein. Auch Kinder der Geflüchteten sind herzlich willkommen. Spielemöglichkeiten sind unter Anleitung unseres Gemeindepädagogen vorhanden.

Bitte geben Sie diese Einladung allen Menschen weiter, die aus der Ukraine nach Bühlau und in angrenzende Stadtteile gekommen sind und gern Hilfe und Vernetzung wünschen.

Ukraine - Vermittlung von Unterkünften

14.03.2022

Liebe Gemeindemitglieder,

wenn Sie Wohnraum für ukrainischen Flüchtlinge anbieten können und möchten, können Sie sich bei Frau Ruth Walther, Telefon 0151 55 1055 64, melden. Bitte nutzen Sie die Mailbox und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer, Frau Walther ruft zurück.

Ukraine - Hilfsaktion unserer Schwester-Kirchgemeinden

14.03.2022

Die Gemeinden Loschwitz und Hosterwitz haben für unseren Schwesterkirchen-Verbund eine Hilfsaktion für ukrainische Flüchtlinge gestartet.

Gesammelt wurden bis zum 04.03.2022 zahlreiche Sachspenden und Geldspenden. Den Spendern und denen, die die vielen eingegangenen Sachspenden sortiert, eingepackt und verladen haben, sei Dank!

Am 05.03.2022 starteten 2 Transporter und ein Wohnmobilvoll voll bepackt mit Sachspenden für ukrainische Flüchtlinge nach Osieck südöstlich von Warschau. Dorthin besteht ein direkter Kontakt über eine ehemalige Loschwitzer Partnergemeinde. Telefonisch erfahren wir, was dort konkret gebraucht wird. Pfarrer Ellinger i.R. aus Loschwitz verabschiedete die Fahrer sinngemäß mit den Worten: Gott will keinen Krieg, aber er erwartet unsere Hilfe! Und er segnete die Fahrer mit einem alten Reisesegen.
Es besteht auch ein Kontakt zum Bischof der Deutschen Evangelischen Gemeinde in Charkiv (Ukraine).

Gebraucht werden die Sachspenden für ukrainische Flüchtlinge, die bereits in Osieck sind. Die dortige Bürgermeisterin hatte unmittelbar nach Kriegsausbruch 50 Flüchtlinge in ihrer Gemeinde aufgenommen. Im Laufe der letzten Tage sind 60 Waisenkinder aus ukrainischen Kinderheimen dazugekommen. Und es werden demnächst 400 Waisenkinder erwartet!

Da die Kapazitäten zum Sammeln und transportieren der vielen Sachspenden auch in Loschwitz an ihre Grenzen stoßen, bitten wir hauptsächlich um Geldspenden, die mit geringstem Aufwand vor Ort helfen können.
auf unserem Kirchgeld- Gemeindekonto (IBAN DE68 3506 0190 1607 1000 19; BIC GENO DE D1 DKD; Empfänger. Kirchgemeinde Weißer Hirsch, Verwendungszweck: Ukraine) 

Wir werden das Geld nach Loschwitz und von dort gesammelt nach Polen bzw. die Ukraine überwiesen. Denn für jede Auslandsüberweisung fallen Gebühren an.
Wer dennoch direkt in die Ukraine überweisen möchte, findet Daten dazu im Internet unter der Seite https://nelcu.org.ua/de/spenden/

Aktuelle Informationen zum Sachstand finden Sie auf der Loschwitzer Kirchgemeinde-Seite:
https://loschwitzer-kirche.de/ukraine/

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung!

 ZURÜCK